Projekt "Weid"

Am 2. Dezember 2019 hat der Souverän an der Gemeindeversammlung entschieden, die Initiative zur Erhaltung der Weid abzulehnen und den Baurechtsvertrag mit der Stiftung Burkwil einzugehen.

 

Nachfolgend finden Sie den Rückblick zum Thema von unserer Seite.


Initiative

Die IG reicht beim Gemeinderat folgende Initiative ein:

  • Die Weid in Obermeilen soll für künftige Generationen als Grünfläche erhalten werden. Dafür werden die Grundstücke, Grundbuch Meilen, Kat. Nr. 10019 (soweit nicht Wald gemäss Bundesrecht) und Kat. Nr. 9928 der kommunalen Freihaltezone F zugewiesen.
  • Die bestehenden Familiengärten sollen bestehen bleiben. Dafür soll Kat. Nr. 10018 (soweit nicht Wald gemäss Bundesrecht) in eine Erholungszone E1 für Familiengartenareal umgezont werden.

Die Initiative wird am 2. Dezember 2019 zusammen mit dem Baurechtsvertrag zur Überbauung Burkwil zur Abstimmung kommen und eine Alternative bieten.

 


Argumente / Beleuchtender Bericht

  •  Für die künftigen Generationen: Den Initianten ist es wichtig, für künftige Generationen in Meilen Grünflächen im Siedlungsgebiet zu erhalten. Nicht verbaute Natur im Siedlungsgebiet zu erleben, muss in allen Wachten möglich sein.
  • Für eine gesunde Flora und Fauna: Die Initianten wollen, dass auch im Siedlungsgebiet noch grosse zusammenhängende Grünflächen erhalten bleiben. Im Hinblick auf ein gesundes Klima ist es notwendig, Flora und Fauna auch innerhalb der Siedlungsgebietes zu erhalten und zu fördern.
  • Für Grünflächen: Das Wachstum und der Siedlungsdruck in der Gemeinde Meilen ist enorm. Die Bautätigkeit schluckt immer mehr Grünflächen. Deshalb soll gerade auf gemeindeeigenen Grundstücken die Grünflächen im Siedlungsgebiet erhalten werden und von Mensch und Tier genutzt werden können.

Finden Sie hier unseren beleuchtenden Bericht (umfangreichen Argumente) zur Initiative.


Newsletter

Hier können Sie bereits erschienene Newsletter downloaden.


Flyer der IG


Leserbriefe zum Thema Weid


Die Medien berichten zum Thema Weid


Medienmitteilungen der IG